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„Detox” – oder auf gut Deutsch „Entschlacken” oder „Entgiften” – ist zurzeit groß im Trend. Egal wie wir es nennen, neu ist das Thema gewiss nicht. Mediziner, Philosophen und Naturheilkundige aller Zeiten sahen im Fasten eine Möglichkeit, Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen. In allen Weltreligionen ist das Fasten ein wichtiges Werkzeug zur Reinigung von Körper, Seele und Geist. Nun sind wir heute ganz anderen Belastungen ausgesetzt als noch bei Hippokrates, Hildegard von Bingen oder Paracelsus. Umso wichtiger ist heute in unserer Überflussgesellschaft das gelegentliche Verzichten und Rückbesinnen auf so einfache Maßnahmen zur Gesunderhaltung wie Basenfasten oder Trinkkuren – am besten unter Begleitung eines fachkundigen Therapeuten.

Machen Sie eine Trinkkur
Ausreichend gutes, lebendiges Wasser zu trinken ist beim Entgiften und Entschlacken ganz entscheidend. Deshalb sollte man beim Detoxen unbedingt dafür sorgen, dass dem Organismus immer genug davon zur Verfügung steht. Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln erklärt in einem Interview (dpa/sz): „Ein schneller und umfassender Antransport von Energie und Nährstoffen zur Zelle, sowie der Abtransport der Umweltgifte und Abfallprodukte des Stoffwechsels sorgen dafür, dass die Zellen gereinigt werden.“ Nur so seien sie in der Lage, neue Nährstoffe aufzunehmen. „Trinkkuren haben eine lange Tradition in der Heilkunde. Schon vor mehreren Hundert Jahren tranken die Menschen Wasser, um sich von innen zu reinigen“, sagt Froböse. Dabei sei eine Trinkkur wenig aufwändig.

„Zum Fasten gehört Lebendiges Wasser”
Davon ist Heike Holz, Ernährungsberaterin und Fastenleiterin nach Rüdiger Dahlke überzeugt. Mit ihren Fastenwanderwochen und -seminaren im Chiemgau trifft sie den Nerv der Zeit. „Mit allen Teilnehmern mache ich zuerst einen sog. Sensorik-Test, damit jeder sein Wasser zur optimalen Unterstützung des Fastens findet.” Viele Teilnehmer seien verblüfft, wie unterschiedlich Wasser schmecken kann, so die Fastenexpertin, und würden das Trinken von ihrem individuell passenden lebendigen Wasser als sehr unterstützend bei der Reinigung von Körper, Seele und Geist empfinden. In ihren Seminaren erfahren die Teilnehmer, wie man sich täglich gesund und vital erhält, damit sich gar nicht so viele Schlacken ansammeln. Und jeden Tag lebendiges Quellwasser in ausreichender Menge zu trinken, ist für Heike Holz ein Grundpfeiler einer gesunden Ernährung.
Ein gutes artesisches Quellwasser ist wie ein Antioxidanz – es hilft dem Körper allgegenwärtige Freie Radikale unschädlich zu machen und Schlacken auszuleiten.

Was macht ein Wasser „lebendig”?
▪ Lebendigkeit entsteht durch ein natürliches Durchlaufen von unterschiedlichen Erd- und Gesteinsschichten. Wasser reinigt sich dadurch, wird verwirbelt, nimmt Mineralien und Spurenelemente auf und somit auch energetische Informationen.
▪ Idealerweise kommt es von selbst als „reifes” Tiefenwasser rein und ursprünglich ohne Pumpdruck an die Erdoberfläche. Eine solche Quelle wird „artesisch” genannt.
▪ Eine besonders schonende Abfüllung in Glasflaschen gewährleistet, dass die besondere Qualität und somit die Lebendigkeit erhalten bleibt. Glas ist geschmacks- und geruchsneutral und gibt keine schädlichen Stoffe ab.
▪ Lebendige Wässer verfügen über eine hohe Energie, sind von Natur aus rein und bleiben auch ohne Konservierungsmittel nahezu unbegrenzt haltbar.

Alle St. Leonhards Quellen gehören in die Qualitätskategorie „lebendiges Wasser”. Alle Quellen und Sorten werden übrigens zusätzlich zu den vorgeschriebenen Laboruntersuchungen auch biophysikalisch mittels Bioresonanz auf ihren individuellen feinstofflichen Informationsgehalt hin analysiert. Diese Methodik ist wissenschaftlich nicht anerkannt, wird aber in der Naturheilkunde und Komplementärmedizin vielfach eingesetzt.

Wie finde ich das für mich passende Wasser?
Beim Wasser vertrauen Menschen oft lieber auf „Trinkempfehlungen” als auf ihr eigenes Geschmacksempfinden. Dabei ist der Körper das sensibelste aller Messinstrumente. Eine Wasserverkostung mit verschiedenen stillen Wässern kann der Schlüssel zur eigenen Sensorik und zu spürbar mehr Wohlbefinden sein. Denn: Wasser sollte weich schmecken, ohne störenden Nach- oder Beigeschmack. Es sollte sich leicht trinken und wie von selbst die Kehle hinunterlaufen. So fällt es leicht, viel zu trinken und den Körper beim Gesundbleiben zu unterstützen.

Bei einem Sensorik-Test kann jeder Mensch das Wasser erschmecken, das besonders gut zu seiner momentanen Bedürfnislage passt.

Eine genaue Anleitung findet sich unter www.sensorik-test.info